Monopoly in Prenzlauer Berg

Das neue Buch von Frank Ewald

Berlin-Prenzlauer Berg im Jahre 1990. Student Max Steinert macht seinen Abschluß an der Humboldt Universität und beginnt anschließend auf dem Umweltamt zu arbeiten. Mit Hilfe des Westbeamten Harry lernt er dort nicht nur die westdeutschen Verwaltungsvorschriften kennen, sondern gerät durch seine Wohnung in Prenzlauer Berg mitten hinein in den Privatisierungsprozeß des ostdeutschen Immobilienmarktes. Von Harry ermuntert, nutzt er das Vorkaufsrecht der Mieter laut Altschuldenhilfegesetz der Bundesregierung und stellt sich damit all jenen in den Weg, für die die Neuaufteilung von Prenzlauer Berg bereits abgemachte Sache war, was zu einem Kampf um die Häuser führt, der die höchsten Kreise von Wirtschaft, Politik und Justiz beschäftigt.

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Spreu und Weizen

Erzählung einer Jugend in der DDR

von Frank Ewald

"Spreu und Weizen" ist eine Erzählung der Möglichkeiten. Vor dem Hintergrund einer Jugendentwicklung in der DDR bleibt jedem Leser die Wahl, wie er wohl selbst entscheiden würde, befände er sich in der Rolle des Erzählers. Dabei zieht sich der Faden durch sämtliche Bereiche dieser Gesellschaft, vom Schuljungen über die erste Liebe bis hinein in die Wirren von Partei und Staatssicherheit. Letztlich fällt es schwer, Ewald seiner Entscheidungen wegen in eine Schublade stecken zu wollen, denn er paßt in keine von ihnen, nicht als Täter, nicht als Opfer. Viel zu sehr hängt alles zusammen, werden menschliche Nöte und gesellschaftliche Zwänge verständlich und nachvollziehbar. Das ist spannend erzählt, beschreibt die Verhältnisse der DDR in trefflicher Weise und verliert dennoch an keiner Stelle den Humor.

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Über den Autor

Frank Ewald, 1963 in Greifswald geboren, kam 1982 nach Berlin, studierte Gartenbau an der Humboldt Universität und ist heute Geschäftsführer einer Grundstücksgesellschaft in Prenzlauer Berg.

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